Gewaltschutz

Mißbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Auch ich bin betroffen:

bei

mir

ist

es

ein

„Gespann“,

Petra

S.

und

deren

RA

Alexander

S.,

die

sich

mit

Hilfe

des

Gewaltschutzgesetzes

wohl

bereichern

oder

mir

auch

einfach

nur

schaden

wollen!

ICH empfinde dies alles als unwürdig,

Auch

der

gestrige

Termin

(23.06.2022),

wenn

ich

auch

Mitleid

mit

der

Dame

hatte,

denn

ihr

bleibt

wohl

nichts

an

-

deres im Leben, zeigte Schlechtigkeit & Skrupellosigkeit!

Auch

ich

muß

einsehen,

dass

ich

wohl

einem

groß

an

-

gelegten

Betrug

aufgesessen

bin,

in

dem

das

Gewaltschutzgesetz als Einstiegs-Straftat benutzt wird.

Dieses

Verfügungsverfahren

ist

wohl

nur

Teil,

eines

vllt

von

2 Komplizen geplanten Betruges?

ABER SEHT & URTEILT SELBST

was

so

alles

passieren

kann,

wenn

man

allzu

sorglos

und

gutgläubig mit ausgestreckter Hand helfen möchte

alle

Gerichte,

RAs-Kammern

und

das

BMFsfj

werden

nach

vollständiger

Einspeisung

aller

Unterlagen

zur

Stellungnahme und Handlung aufgefordert!

Es

geht

bei

dieser

Aufarbeitung

letztlich

nicht

um

die

Beteiligten,

denn

diese

sind

ohne

Bedeutung

-

es

geht

einzig

um

das

Gewaltschutzgesetz

und

wie

dieses

Gesetz

immer

mehr

in

den

Fokus

von

Rechtsmißbrauch

durch kriminelle Verbrecher rückt!

Grundlage des Erlasses

die folgende Aufzählung angeblicher Kontaktversuche 13.02.- 16.02.2020 (22.02.-13.03.2020 - angeblich 9 Kurznachrichten) bildete neben anderem die Entscheidungsgrundlage nach über 80.000 WhatsApp beider Parteien (je ca 40tsd) und weit über 400 Std gemeinsamer Telefonate in nur 4 Monaten des Kontaktes, ohne dass der Antragsgegner den Avancen und Offerten der Antragstellerin, auf persönliches Kennenlernen & mehr, in deren Privaträumen und auch Studio, nachgekommen wäre - zudem erfolgte die Antragstellung (04.05.2020) erst 14 Tage nach dem durch den Antragsgegner selbst bekundeten Kontaktabbruches vom 19.04.2020, an den er sich auch strikt hielt! Die gesamte zeitliche Abfolge aber birgt noch viele interessante Aspekte! Bereits bei Beantragung der Verfügung, täuschte die Antragstellerin geplant und vorsätzlich, durch einen wohl gefälschten WhatsApp-Verlauf, das Gericht; seht selbst:

die Verfügung

Wird nach rechtlicher Prüfung eingepflegt Diese Verfügung wird von der Antragstellerin noch am Tage der Bekanntgabe ihr gegenüber und noch bevor der Antragsgegner überhaupt Kenntnis davon erlangte, groß viral auf deren geschäftlichen Accounts bei Twitter und Instagram publiziert! Ein entsprechendes Regress-Verfahren gegen die Antragstellerin wird gerade vorbereitet!
alle Verfahrenszüge inkl Unterlagen werden nach rechtlicher Prüfung, in welchem Umfang diese öffentlich gemacht werden dürfen, in entsprechend hoher Auflösung eingepflegt - anschliessende Verfahren in Folge, werden zur Zeit auf ihre Relevanz geprüft und nach entsprechend rechtlicher Prüfung, für die Veröffentlichung vorbereitet! Gegen die Antragstellerin und deren RA wurde u.a. Strafanzeige wegen gemeinschaftlich geplanten Betruges erstattet! Einzelheiten zum Betrugsvorwurf, sowie gestellten Strafanzeigen gegen die Antragstellerin & deren RA & auch die Aktionen der STA, demnächst hier! update: Mai 2021 Auf Accounts der Antragstellerin ist zur Zeit zu lesen, dass, die nach unserer Meinung durch Meineid und Fälschung vor dem Familiengericht Pankow, erlangte Verfügung, vom Landgericht Berlin mit Urteil vom 16.03.2021 bestätigt worden sei: diese Info ist eigentlich wohl falsch, denn besagte Verfügung war gar nicht Gegenstand des Verfahrens, wenngleich die streitenden Parteien identisch waren hier der tatsächliche Tenor des Urteils vom 16.03.2021 des Landgerichts Berlin und die Verteilung der Kostenlast: Heute wurde die, gegen die Antragstellerin Petra S. und deren Rechtsanwalt bereits 2020 erstattete Strafanzeige, nochmals präzisiert und konkreter gefasst! Weitere Fälschungen und ein erneuter Meineid im Verfahren 27 O 346/20 LG Berlin wurden heute am 06.08.2021 als Erweiterung bereits gestellter Strafanzeigen, an die STA Berlin geleitet! All diese Täuschungen und Betrügereien können wohl nur unter Mitwirkung des gegnerischen RAes entwickelt und umgesetzt worden sein. Im Rahmen der Veröffentlichung werden alle Verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin, des Familiengerichts Berlin, Amtsgericht Berlin, Kammergericht Berlin und auch des Landgericht Berlin´s, ungeachtet der jeweiligen Ergebnisse/Urteile/Bescheide usw, komplett an alle Fakultäten der Rechtsbildung in Deutschland herangetragen und zur Diskussion und Einschätzung gestellt! Dies betrifft insbesondere alle Lehrstühle für Recht - Universitäts-Standorte - Fachbereiche Recht/Jura! Dass hier eine Partei, Kenntnisse des Umganges der Richter und Richterinnen mit Beweismitteln bei Gewaltschutzverfahren, wohl nutzt, um gefälschte Beweismittel, bewusst durch diese „Hintertüre“ auch in andere Verfahren, zum Zwecke des wohl geplanten Betruges, einzuführen, darf in der deutschen Justiz nicht ungeahndet bleiben! Durch Fach-Anwälte für Strafrecht wird nun geprüft, inwieweit hier nicht nur strafrechtliche Aspekte hineinspielen, sondern u.U. auch die Standesehre verletzt wurde! In 2022 wird gegen die Antragstellerin Petra S. das Regress-Verfahren auf Schmerzensgeld und Schadenersatz eröffnet!
Gerichte einfach überfordert … Untergang der FamilienSorge … Mißbrauch durch Niedertracht …
update:  Juni 2022  mehr wie 12.000 Dokumente wurden nun gescant, ausgewertet und zugeordnet  So kann ich heute wohl zu Recht davon ausgehen, dass wir es bei Petra S. & deren RA Alexander S. wohl mit einer gemeinsam planenden Partei zu tun haben, die ohne Skrupel, wohl Fälschungen in die Verfahren einbringen, lügen & täuschen - und wohl vieles mehr !!! die Verdächtigen tragen z.Bsp. weiter vor, denn sie glauben sich noch von der STA Berlins geschützt und so bringen diese Täuscher eine Fälschung nach der anderen in die Verfahren ein: und sie wagen sogar, für ihre Täuschungen, Sachverständigenbeweis anzubieten, wissend, dass kein Gericht dies wohl anordnen würde   gefälschtes Beweismittel   Die Berliner Justiz wurde bereits davon unterrichtet, dass jedwede weitere Strafanzeige der Verdächtigen, falls nötig, bis zur obersten Rechts-Instanz geführt wird, da es hier gilt, auch dem Rechtsmißbrauch zu begegnen.                           wie in jedem Schreiben dieses RAes: natürlich war die Anzeige, sogar ganzseitig in Vollfarbe erschienen und der von ihm benannte Zeuge steht natürlich zu gar keiner Aussage zur Verfügung Leider ist die Fülle an Täuschungen, Fälschungen, Lügen und anderen wohl strafbaren Handlungen derart immens, dass ein Einpflegen nur sehr langsam geht!

exemplarisch

wollen

wir

uns

hier

einmal

ein

Verfahren

anschauen,

welches

an

-

schaulich

die

kriminellen

Machenschaften

des

Rechtsmißbrauchs

eben

dieses

Gesetzes aufzeigt.

Die

Personen

selbst

sind

hierbei

unerheblich,

sodass

Ihr

bitte

nur

die

Sachverhalte selbst bewertet und urteilt.

der

Verlauf

des

Verfahrens

wird,

nach

entsprechend

rechtlicher

Prüfung,

ob

der

Möglichkeit zur Publikation, online zur Bewertung gestellt

erwartet

hier

bitte

keine

intimen

oder

privaten

Geheimnisse,

denn

wir

beleuchten

einzig

den

hier

wohl

begangenen

Mißbrauch

des

Gewaltschutzgesetzes

und

zu

welchem

weiteren

u.U.

strafbaren

Vorhaben

es

die

Antragstellerin

und

deren

RA

noch benutzten und wohl auch weiterhin noch benutzen wollen!

In

einem

Verfahren

des

Landgerichts

Berlin

führt

der

Vorsitzende

Richter

zutref

-

fend aus:

„…

Dies

bedeutet

jedoch

nicht,

dass

der

Antragsgegner

nunmehr

sämtliche

Interna

des

Gewaltschutzverfahrens

veröffentlichen

dürfte.

Der

Verlust

des

Privatsphärenschutzes

tritt

nur

soweit

ein,

wie

die

Antragstellerin

ihre

Privatsphäre durch die eigene Veröffentlichung geöffnet hat. …“

Wir

lassen

nun

durch

Fach-Anwälte

prüfen,

inwieweit

die

Antragstellerin

selbst

den

Inhalt

des

Gewaltschutzverfahrens

in

seiner

Gesamtheit

öffentlich

machte,

Hinweis an alle Interessierten:

Zur Zeit halten wir die Unterlagen aller Verfahren nur für einen kleinen Kreis von Bediensteten der Justiz, in der Rechtsbildung Involvierten und unterstützenden Rechtsanwälten/-innen vor. Wir tun dies, um die Vorbereitung des Erzwingungsverfahrens gegen die Beschuldigten Petra S. und deren RA Alexander S. nicht zu gefährden und ebenso auch, um das Ehrenverfahren gegen besagten RA in Ruhe vorbereiten zu können. Sollten Sie Interesse haben, uns bei diesem Vorhaben, das Gewaltschutzgesetz zu ändern, damit es eben nicht mehr dem Mißbrauch durch Kriminelle ausgesetzt ist, zu unterstützen, so würde ich mich freuen, Sie nach einem ersten persönlichen Kennenlern-Kontakt, in unserem Kreis begrüßen zu können. Für einen ersten persönlichen Kontakt nutzen Sie bitte folgende Ruf-Nummer: +49 (0) 1523 7848269
Stellungnahme in eigener Sache: In einer Veröffentlichung, zu einer, mittels Falschdarstellung, Fälschungen & Lügen, erlangten Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz, versucht Frau Petra S. den falschen Eindruck zu unterhalten, sie sei gestalkt worden! Der Vorhalt ist wissentlich falsch! Vielmehr ist es wohl zutreffend, dass Frau Petra S. wohl nun bereits seit mehr wie 2 Jahren versucht, nachdem sie um einen Anstellungs-vertrag ersuchte, eine Rolle im Leben des von ihr „Auserwählten“ zu spielen und versucht wohl, nachdem sie ihn zu keinem persönlichen Treffen bewegen konnte, ihm sowohl im Privaten, wie Geschäftlichen, größtmöglichen Schaden zuzufügen! Dabei zählen, die Verbreitung der rechtsmißbräuchlich erlangten Verfügung, Falschdarstellungen, Lügen und Täuschungen, wohl zur Planung ihrer perfiden Verfolgung! Auch im Geschäftlichen kam Frau Petra S. auf die wohl abstrusesten Ideen und z.Bsp. kopierte sie sogar (nach Erlass besagter Verfügung) die Google-Ad-ID der Internetseite des „Auserwählten“, in den Quelcode ihrer eigenen Website, wohl nur, um im Leben des „Auserwählten“ wieder eine Rolle zu spielen! In einem Termin vor dem LG Berlin wurde Frau Petra S. am 23.06.22 noch einmal die Hand zur Versöhnung gereicht, aber dennoch verbreitet sie weiter, den wohl nur als kriminell zu bezeichnenden, von ihr nur vorgetäuschten Vorhalt des angeblichen Stalkings. Um diesem rechstmißbräuchlichen Treiben ein Ende zu setzen, wird nun ein Erzwingungsverfahren gegen Frau Petra S. und deren RA Alexander S. vorbereitet und gegen besagten RA zusätzlich noch ein Ehrenverfahren, mit dem Ziel, diesen aus dem Kreis der RAe zu entfernen!

indem

sie

dieses

als

Beweis

in

öf

-

fentlichen

Verfahren

nutzt

und

auch

selbst

viral

gehen

lässt!

Sollte

sich

dies

als

erwiesen

her

-

ausstellen,

werden

wir

hier

un

-

verzüglich darüber berichten!

Folgendes Schreiben erreichte uns nun (04.07.2022) nur wenige Tage nach dem LG-Termin. Der uns nur zu bekannte RA Alexander S. versprüht einmal mehr seine unflätigen & beleidigenden Darbietungen. Dieser Herr scheint u.U. jeden Bezug zur Realität verloren zu haben und geht wohl ganz in seiner gemeinsam mit seiner Mandantin Frau Petra S. erdachten Konzeption auf.  	1.	noch unmittelbar am Tage der Verhandlung wurde meinerseits jede Wort-kombination „Lady P……“ von sämtlichen Webseiten entfernt 	2.	Frau Petra S. publiziert hingegen auch heute noch, wohl einzig zur Vortäuschung einer Straftat, vorsätzlich & wissentlich falschen Verdächtigung und zum Zwecke der üblen Nachrede - alles Straftatbestände, derer sie in den nun zu führenden Strafverfahren zu überführen sein wird - die rechtsmißbräuchlich und unter zuhilfenahme von Fälschungen, Falschaussagen u.a., von ihr erlangte Verfügung  Es ist wohl davon auszugehen, dass die seitens Frau Petra S. abgegebene Erklärung, nur zur Täuschung diente, um mich zu einer Rücknahme des Einspruches zu bewegen!  Wir haben dies als Test gesehen, um das künftige Vorgehen daran ausrichten zu können! Es wird aufgrund der zeitlichen Einordnung, auch der Handlungen des hier agierenden Herren Alexander S., die Verantwortlichkeit für das Einbringen von Fälschungen, Täuschungen und geplanten Lügen, Diffamierungen usw seitens der Verdächtigen Petra S. und Alexander S. in die diversen Verfahren, zu klären sein!
Erlaubt mir ein kurzes Vorwort! Ich habe in meinem Leben 6 Kinder in diese Welt eingeladen und sorge für 4 von diesen noch heute voller Stolz mit! Alleine schon unsere Kinder sind es wert und haben es verdient, dass wir Ihnen ein Umfeld schaffen, in dem sie sich frei und entspannt entwickeln können. Dieses Gewalt-Schutz-Gesetz trägt dazu im Augenblick nicht bei, sondern Verbrecher & Kriminelle haben es für sich erkannt und nutzen es für ihre Zwecke!
Im Verfahren FamG Pankow bleibt festzustellen, dass die dortige Richterin sich wohl durch Meineid, Fälschungen und Lügen der Verdächtigen Petra S. und der wohl bewussten Falschdarstellungen ihres RAes Alexander S., hat täuschen lassen. Die Möglichkeit der Aufklärung wurde leider genommen, da über die Beschwerde erst gar nicht entschieden wurde, denn das Verfahren wurde so in die Länge gezogen, dass die Verfügung gar keine Wirkung mehr entfaltete und somit das Verfahren eingestellt wurde. In meinen Augen Rechtsbruch, denn die Verdächtige Petra S. nutzt die rechtsmißbräuchlich von ihr erwirkte Verfügung noch immer, um zu meinen Lasten eine Straftat vorzutäuschen, mich falsch zu verdächtigen und für andere Straftaten. Auch hier gilt es, Grundlegendes in der Anwendung von Rechtsmitteln zu ändern! Im Verfahren gegen mich, wegen angeblicher Beleidigung, wurde recht schnell deutlich, dass es sowohl Richterin, wie auch STA nicht um Wahrheit & Gerechtigkeit ging, sondern hier eindeutig wohl korrupte Strukturen herrschten. Die kompletten Verfahrensunterlagen werden zur Zeit eingepflegt! Der Strafbefehl wurde daher akzeptiert, auch weil eben dieses Verfahren, noch zu ganz anderen Zielsetzungen dienen konnte. Das Ergebnis überzeugt nicht nur, sondern wird ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen innerhalb der deutschen Justiz sein! So gelang durch dieses Verfahren, eine kriminelle Gruppierung innerhalb der Münchner Justiz zu überführen, die unter Führung oder zumindest mit Duldung der dortigen Amtsgerichtspräsidentin Beate Ehrt und dem Ltd Staatsanwalt der STA München I, Hans Kornprobst, sowie u.U. noch weiteren Verdächtigen, ihre Amtsdelikte und Straftaten verüben. Angesichts eines Strafbefehls über 900 Eur, ein akzeptables Ergebnis, hier eine doch nicht unbedeutende Struktur von Straftätern überführen zu können. Weiteres wird gerade auf der Stamm-Seite zur Überführung der kriminellen Vereinigung in Deutschland, strafbar nach §129 StGB, eingepflegt. Hier fand eine Änderung des Anlauf-Verfahrens statt und die Seite wird daher noch in diesem Juli vollkommen neu umstrukturiert. Erstes Verfahren wird nun eben dieses hier aufzuarbeitende Gewaltschutzverfahren, mit allen damit zusammenhängenden, sein!
im Sinne investigativen Journalismusses
Familiengericht
Kammergericht
Landgericht
Strafgerichtsverfahren
Verfahrens-Unterlagen
aktualisiert: 07.08.2022
Ich hänge zeitlich, aber die Sache ist zu wichtig, als dass ich es untergehen lassen möchte. Also keine Sorge, die Fakten kommen alle auf den Tisch!
Einspeisung August´2022 teils geschwärzt, soweit es reine Gefühlswelten betrifft Passagen von Zeugen lediglich namentlich geändert, ansonsten bleiben Vorgänge, wie Überwachung durch Partner, Erpressungs- versuche usw authentisch
Einspeisung September´2022
Einspeisung September´2022
Einspeisung November´2022 soweit es keine laufenden Verfahren betrifft laufende Verfahren folgen insbesondere das zu führende Ehrenverfahren wird etwas mehr an Vorbereitung benötigen, da wir dem eingebundenen RA Vorsatz und Planung nachweisen müssen!